Pterinochilus

 
  • Bodenbewohner
  • maximale Körperlänge 60 mm
Beschreibung
  • Verbreitung: 7 Arten der Gattung Pterinochilus sind in Zentralafrika und Ostafrika verbreitet.
  • offene Graslandschaften werden bevorzugt
  • Bodenbewohner, die sich gern Wohnröhren graben
  • Hauptaktivität liegt in der Regenzeit, sie kommen erst in den Abendstunden, bei Dämmerung hervor.
Aussehen
  • 4 bis 6 cm eher kleine bis mittelgroße Vogelspinnen
  • dorsale Abdominalzeichnung die einem Grätenmuster ähnelt, bestehend aus Querstreifen und fleckigen Punkten
  • grau bis bräunlich gefärbt, mit Ausnahme von Pterinochilus murinus, die eine ziegelrote Färbung aufweisen kann
  • auf dem ganzen Körper dicht behaart, besitzen aber keine Brennhaare
  • an den Innenseiten der Chelizeren befindet sich je eine Scopula
  • Scopula der Tarsen ist ungeteilt, ebenso die der Metatarsen, nur am vierten Metatarsus ist sie durch eine Reihe versteifter Setae geteilt
Besonderheiten
  • Spermathek der Weibchen besteht aus zwei Receptacula seminis
  • bei manchen Arten, darunter Pterinochilus lugardi, ist die Spermathek außen mit einer lappenförmigen Struktur (Lobus) versehen
  • Endsegment der hinteren Spinnwarzen ist fingerförmig
Unterfamilie Harpactirinae

    Momentan befinden sich 58 beschriebene Arten in 8 Gattungen auf dem afrikanischen Kontinent.

    Die meisten Arten haben eine deutliche Erhebung / Horn, Fovea ist prokurv.

    Es handelt sich um mittelgroße bis kleine Theraphosiden mit dorsaler Abdominalzeichnung.

    Es handelt sich um wenig aggressive Arten, die sich aber auch durch einen Giftbiss verteidigen können.

Arten

  chordatus, lugardi, murinus dcf, murinus rcf, murinus tcf, murinus umv

Erfahrungsberichte

  *Chilli, *Chory, Rina, *Luca, bcf 1-2, *Ticus 1, ENZ 2/2016, Mura, Typics 1-4, Usambara1-4